Welche Werte und Fähigkeiten sollte ein Fotograf haben? – YouTube

13. Mai 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Da ich sowieso schon lange ein Video zu diesem Thema machen wollte, habe ich jetzt zwischendurch und aus gegebenem Anlass ein bisschen recherchiert und diesen sehr interessanten Interviewblock gefunden. Da gibt es dann auch noch mehrere Folgen mit jeweils anderen Fragestellungen, sehr interessant, teilweise recht desillusionierend. Sollte man gesehen und gehört haben …

https://www.youtube.com/channel/UCBFXafNWJkbNgeBAz1-SUMA

Die Kernaussagen dieser obigen Folge lassen sich meiner Ansicht nach so zusammenfassen: Technisches Können, Hingabe, Empathie sind unabdingbar … Alle Interviewten drücken es etwas anders aus, aber diese Fähigkeiten sollte ein Fotograf mitbringen.

Wie denkt Ihr über dieses Thema? Du bist ambitionierter Fotograf und möchtest in das Profi-Lager wechseln? Wie siehst Du Deine Chancen? Was glaubst Du, erwartet Dich? Wie wirst Du Dich präsentieren, und wie möchtest Du Kunden für Dich gewinnen? Und: Hast Du schon an Deine Krankenversicherung gedacht?

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Neue Video-Serie …

13. Januar 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

 

Meine neue Videoserie kommt gut an! Ergänzung: Sehr gut, sogar. Ich habe mich ja um den Jahreswechsel herum auch mehr mit Premiere Elements beschäftigt und werde so langsam warm mit der ganzen Geschichte.

Manchmal dauert es eben etwas länger, aber mittlerweile muss ich sagen: Feine Sache, dieses Programmchen. Was mich überzeugt hat im Laufe der Zeit ist die Stabilität. Im Gegensatz zum AVS Video Editor, mit dem ich ja immer noch meine Photoshop- und Lightroom-Screenvideos drehe, habe ich kaum mit Abstürzen zu kämpfen. Auch die gesamte Schnitt-Bearbeitung verläuft trotz der immensen Datenmengen (auch und gerade z.B. beim Video TASPP 71) sehr entspannt. Ich kann es nur empfehlen, auch wenn ich manches nur per Zufall herausgefunden habe ;).

Gut! In dieser Serie werden mindestens noch 2 Videos erscheinen. Zum einen zwei weitere Setups und zum anderen ein komplettes Retouching (Nachbearbeitung) in Lightroom und Photoshop. Ich freue mich nicht nur sakrisch über Likes, sondern auch über Abonnements und Kommentare!

Viel Spaß beim Schauen! Euer Alex 😉

Ein guter Start

9. Januar 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Ich wünsche allseits ein glückliches neues Jahr 2017! Auf dass sich alle unsere Wünsche erfüllen, wir gesund und erfolgreich bleiben und/oder werden ;). Im Gegensatz zu den letzten Jahren, in denen es um Weihnachten und Neujahr herum recht ruhig blieb, hatte ich diesmal schon fast Stress.

2017_01_01TASPP Webseite

Neben meinen Auftragsarbeiten habe ich jetzt endlich mal den Schritt vollzogen, meine Webseite für mich anwenderfreundlicher und hoffentlich für Euch etwas gefälliger und informativer zu gestalten. Ich habe hierfür meinen WordPress-Blog einfach erweitert, sonst wäre das ein Endlos-Projekt geworden. Das Ganze ist jetzt zwar leider kein Responsive-Layout, was einige natürlich ärgern wird, aber dennoch gefällt es mir jetzt so besser. Ich finde sowieso, dass das Betrachten von Bildern auf dem Smartphone der Qualität nicht gerecht wird.

Diverses Material habe ich beibehalten, viel Neues ergänzt, sodass sich das Stöbern durchaus lohnt. Und da wird noch Einiges dazukommen. Vor allem wurde jetzt meinen Schaffensbereich deutlicher focussiert, sodass hier keine Missverständnisse mehr aufkommen (sollten). Denn die Anfragen nach Passbildern nahmen mir in 2016 doch etwas überhand. Wem gefällt’s, wem nicht? Da meine Umfragefunktion nicht funktioniert, postet bitte in die Kommentare. Vielen Dank!

Videos

Ab morgen werde ich auch wieder meine Vidoaktivitäten aufnehmen. Und zwar geht es weiter mit der Getränke-Fotografie (Whiskey) Reihe, für die ich jetzt mal aktuell 2 weitere Teile mit jeweils 2 Sets neben dem Einführungsvideo umrissen habe. Insgesamt werde ich hier also zusammen mit Chris 4 Sets inklusive dazugehörigen Set-Grafiken präsentieren und eventuell auch noch eine Nachbearbeitung in Lightroom und Photoshop als Abschluss ergänzen. Ich freue mich auch hier über Feedback! Gerne nehme ich auch Anregungen Eurerseits entgegen. Nicht, dass mir selbst nicht genug für 2017 eingefallen wäre.  Die Liste umfasst jetzt schon 10 Einzelvideos. Bitte einfach als Kommentar posten!

Getränke-Fotografie …

29. November 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Meine neue Video-Serie geht online! Ich erweitere damit meine Serie praktischer Fotografie-Tipps in Verbindung mit Low-Budget-Bauanleitungen, nicht ohne dabei wichtige Lebensthemen außer Acht zu lassen: Wie bekämpfen wir den Jugendalkoholismus, wie kombinieren wir verschiedene DIY-Lösungen, was hat Alkoholismus mit Fotografie zu tun und warum ist es nachts dunkel?

All das erfahrt Ihr hier und in der Fortsetzung, die noch ein oder zwei Teile umfasst …

Ich freue mich über Likes und Abos 😉

Euer Alex

TASPP Videos go France!

20. November 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Ufff, jetzt hatte ich ja schon lange nichts mehr geschrieben, aber momentan tanzt auch der Bär! Gestern hatte ich mit der Familie meines bezaubernden Models Beccy das jährliche Family-Shooting, und heute geht’s mit einem Produkt-Terminauftrag weiter …

YouTube

Nach einigen neuen technischen Videos, die Eigenbauprojekte von mir dokumentiert haben, wie z.B. meinen Mini-Aufnahmetisch oder den Light-Cube, habe ich mich endlich mal ein eine Interview-Serie herangewagt, um meine alten  diesbezüglichen Videos (mit denen ich nicht wirklich zufrieden war), durch aktuelle zu ersetzen. Das Ganze habe ich mit Chris „veranstaltet“, und es wurde recht lustig! Irgendwann mache ich vielleicht mal eine Outtake-Produktion, da geht’s dann richtig ab 😉

76 Videos habe ich jetzt online. und zum ersten mal erhielt ich einen Kommentar aus Frankreich, was mich „naturellement très gebauchbatschelt“ hat! Da ist es zwar für mich trotz meiner grenznahen Herkunft etwas schwierig, alles zu verstehen, was mir der Gute geschrieben hat, aber wofür gibt’s denn Leo? Na dann, vielleicht kommt da ja noch mehr!?

Heute bereite ich ein neues Video vor, das einen Produkt-Shoot dokumentiert (bzw. zwei) und diverse Videos von Eigenbauprojekten und den StripTubes zusammenfasst. Auch hier stand mir stilführend wieder einmal Alex Koloskov mit seinen hervorragenden Online-Tutorials Pate. Mal sehen, ob ich das ähnlich gut hinbekomme, da ich längst nicht über seine ausgefeilte Videotechnik verfüge. Aber es wird schon gehen.

Tja, dann noch einen schönen Sonntag, die Arbeit ruft 😉 !

Mario Testino

15. September 2016 § Ein Kommentar

Mario Testino gehört zu den ganz großen Fashion-Fotografen. Und da es mal wieder an der Zeit ist, meine Serie über tolle Fotografen an dieser Stelle fortzusetzen, stelle ich euch doch einfach dieses Making-of-Video der Vogue Japan vor! Viel Spaß damit!

Video, Video, Video …

14. September 2016 § 2 Kommentare

yt_septMit mittlerweile 69 TASPP Videoproduktionen, wovon alleine 34 im Jahr 2016 entstanden sind, füllt sich mein Portfolio von Tutorials und Reviews wie noch nie!

Meine Serie über Photoshop-Auswahlen, die ich ursprünglich auf zwischen 5 bis 10 Filmchen veranschlagt hatte, wurde mit 14 Videos dann doch leicht umfangreicher, wobei da immer noch nicht wirklich jedes Thema beleuchtet wurde. Aber was nicht ist, kann ja noch werden ;).

Wesentlich zum Erfolg mit insgesamt über 148.000 Viewern und jetzt fast 1200 Abonnenten hat mit Sicherheit auch meine Entscheidung beigetragen, meine zweifelhaften Ergüsse mit Adobe Premiere Elements zu produzieren. Denn dieses Programm liefert eindeutig eine bessere Schnittqualität als der AVS Video Editor (mit dem ich allerdings immer noch meine Photoshop-Tuts drehen muss!).

Mal sehen, was dieses Jahr noch videomäßig bringen wird, da bin ich selbst mal gespannt 😉

Übrigens hatte ich zum ersten mal zwei Kundenvideos produziert, die kommen zu den 69 noch dazu 😉

hollow-manDer Hollow Man

Ich kann’s einfach nicht lassen. Wenn ich beim Fotografieren einen technischen Mangel entdecke, der mir das Leben schwer zu machen droht, muss ich etwas dagegen tun. Am besten erfinde ich was …

Die Hollow-Man-Fotografie gehört zu den etwas heftigeren Disziplinen neben Schmuck- und Uhrenfotografie. Hier sind Fotografie und Photoshop untrennbar miteinander verbunden, denn um den Eindruck zu erwecken, dass in einem Oberbekleidungsstück eine unsichtbare Person steckt und damit auch im geöffneten Zustand Innenkragen und Futter sichtbar sein müssen, bedarf es nicht nur aufwändiger fotografischer Lösungen sondern auch ausgefeilter Composing-Kunst.

Da ich für solche Aufträge bei einem Kunden regelmäßig eine zweite Person als Assistenz benötigte, ersann ich mir zur Verschlankung des Personalaufwands das im Bild links dargestellte Konstrukt. Und das gefiel meinem Kunden so sehr, dass er die Konstruktion auch bei mir in Auftrag gab! Tja, und das Ergebnis seht Ihr rechts 😉 Und das Ding funktioniert wirklich gut! Übrigens: Zu dem Bodenstativ von Jinbei gibt’s auf YouTube einen Review.

Na, dann schaun wir mal, was das letzte Quartal 2016 noch so bringt, denn mir spuken noch einige Tutorial-Ideen im Kopf herum! Bis neulich …;)

Quick Tips auf YouTube

6. März 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Mein erster Quick Tip auf YouTube hat sich genauso gut etabliert wie meine Vergleichsserie von Lichtformern, die jetzt die 3000 Viewer bald erreicht hat. Vielen Dank an alle, die mich durch ihre Likes unterstützen, ich weiß das sehr zu schätzen! Und da die 1000 Abonnenten nicht mehr in weiter Ferne sind, überlege ich schon, wie ich das eventuell honorieren könnte. Schaun mer mal 😉

Moderne Produktfotografie für moderne Produkte

Wer sich jetzt fragt, warum ich als Fotograf, zudem noch ehemaliger Bassist, eine Seite vorstelle, die sich mit E-Gitarren beschäftigt, wird beim Betrachten der Bilder schnell erkennen, worum es mir geht. Das ist für mich neben den abartig tollen Gitarren auch perfekte Produktfotografie, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Copyright by Rick Toone

Copyright by Rick Toone

Unglaublich, diese Teile hätte ich auch gerne abgelichtet;) Design follows function hat Mr. Rick Toone exakt auf den Punkt gebracht. Und man sieht, dass er sich eines Profis bedient hat, um das bildhaft darzustellen. Klasse!

Videos

MadFender_FB_1Heute drehe ich für meinen Kunden MadFender, der das ebenso stilsicher geschafft hat wie Mr. Toone, meinen ersten Produktvideo, und am Mittwoch den zweiten. Danach beginnen unsere bundesweit angelegten Marketing-Aktivitäten zu diesem genialen Tool. Ich werde berichten!

Euch allen ein schönes Wochenende!

P.S.: Ich kann positiv berichten, es ist alles hervorragend gelaufen. Heute schneide ich und eröffne den neuen MadFender Channel auf YouTube!

Die Testserie geht weiter …

20. Februar 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

TASPP. The Alex Schwarz Photographic ProjectsAus Ermangelung meines letzten Vergleichsgeräts, bei dem ich noch auf das Feedback der kontaktierten Vertriebe warte, werde ich vorläufig mit einem Vergleichstest von StripTubes mit einer Striplight-Softbox an einem Studioblitz meine Videoserie auf YouTube abschließen.

Hier kommen jetzt zum ersten mal auch meine StripDoors zum Einsatz, die ich schon lange angekündigt hatte und deren Entwicklung ich jetzt erfolgreich mit den im Video sichtbaren Prototypen abschloss! Die Amerikaner nennen solche Teile Barn Doors, also Flügeltore. Diese ermöglichen es, Licht deutlicher zu richten und erzeugen damit einen vergleichbaren Grid-Effekt einer Softbox. Und: Sie machen diesen Job sehr gut ;)!

Ich hoffe abschließend noch auf einen Vergleichstest eines Ringblitz-Gerätes mit der Roundflash-Ringblitzsoftbox und dem RayFlash, wovon ich mir ebenfalls interessante Erkenntnisse verspreche.

YouTube

Die Views dieser Serie haben zwischenzeitlich die 2000er-Marke überschritten und bescherten mir unter anderem auch einen Schwung an neuen Abonnenten, deren Zahl sich auf die 1000 zubewegt (jetzt 969), wie erfreulich. Das darf gerne mehr werden!

Ich freue mich daher auf Likes und „intelligente“ auch kritische Kommentare, was leider nicht immer der Fall zu sein scheint. Gerade anonym auftretende YouTube-Konsumenten ziehen hinsichtlich meiner Objektivität bei diesen Tests meine Aussagen in Zweifel und entblöden sich nicht, das auch in geringschätzenden, teilweise beleidigenden Kommentaren kund zu tun. Die scheinen da auch ihre Augen vor den Messergebnissen und den Beispielbildern zu verschließen (oder meiner Integrität als Berufsfotograf), die sie sich im Original zu jedem Test downloaden können. Oder sie ergehen sich in einem technischen (Un-)Verständnis einfach nur in Mutmaßungen. Auch sind einige Anwender offensichtlich nicht in der Lage, Gebrauchsanweisungen zu lesen, was ich schon im letzten Blogbericht dokumentiert habe.

Übrigens:
Ich muss in diesem Zusammenhang mal ganz massiv einen Zahn ziehen. Ich verdiene schon seit fast einem Jahr an StripTubes weder durch Produktion noch durch Verkauf noch irgend einen Cent!

Anonyme Kritik (bis jetzt 3 mal in recht beleidigender Art und Weise) wird daher von mir direkt gelöscht, ob das ein Abonnent ist oder nicht. Jeder sollte genug „Eier in der Hose“ haben, um zu dem Mist, den er verzapft, auch zu stehen. Das ist jetzt auch das letzte mal, dass ich mich zu dem Quatsch äußere und diesen „Pseudo-Fachleuten“-Feiglingen durch Reaktion hier oder sonstwo eine Plattform gebe, denn das weit überwiegende Feedback ist positiv und gibt meiner Arbeit recht.

Also freut Euch bitte weiterhin auf Tests, die ich nachvollziehbar gestalte und auf Aussagen, die ich so objektiv wie es mir möglich ist, treffe!

😉

 

 

So ist das ok!

3. Februar 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

YouTube2Bei aktuell insgesamt 1262 Viewern bin ich doch sehr zufrieden mit der Resonanz auf meine letzte Videoreihe. Bis auf diesen Akt mit dem Fazit, das dann ein paar Stunden später doch wieder von YouTube uneingeschränkt freigegeben wurde (natürlich erst nach meinem Einspruch), ging das ganze ohne große Nerverei und mit viel positivem Feedback vonstatten. Danke an alle, die sich für mich mitengagiert und mitgefiebert haben!

Daher kann ich jetzt mit der nächsten Videoreihe durchstarten, die sich mit interessanten Alternativen zu adaptieren Studiolichtformern an Speedlights beschäftigt. Zuerst wird es in Zusammenarbeit mit der Firma EnjoyYourCamera einen Vergleichstest vom Roundflash Beautydish mit meinem Studiobeautydish und Speedlight geben. Als nächstes knöpfe ich mir die Striplight-Softbox vor und werde dieser ein StripTube gegenüberstellen. Ich kann Euch versichern, das gibt interessante Vergleiche!

Falls Ihr eine Idee haben solltet zu einem Vergleichstest mit adaptierten Studio-Lichtformern an Speedlights und Speziallösungen, lasst es mich wissen. Nur 2 Folgen alleine + Fazit wären ein bisschen wenig 😉 Ich bin gerade so im Video-Rausch, lach!

FOTOLIA

Bei Fotolia ist es zurzeit recht ruhig, es tröpfelt umsatzmäßig so vor sich hin. Es scheint generell garnicht viel zu gehen, denn im Gesamtranking stehe ich nur unwesentlich schlechter da als am Jahresende 2015. Na, mal schauen, wann es sich wieder berappelt 😉 Ich habe noch soviele Bilder zu bearbeiten, dass mir bestimmt nicht langweilig wird 😉

BergCup

Die neue Bergcup-Zeitschrift 2016 steht in den Startlöchern, und morgen wird es bei mir ganz massiv losgehen, da freue ich mich schon drauf. Als gelernter Schriftsetzer und Mediengestalter ist dieses Projekt für mich immer die Möglichkeit, meine Kenntnisse frisch zu halten und ein großes Projekt umzusetzen (70.000 Auflage)

Neue Projekte

Eventuell beschert mir meine Full-HD-Expansion meinen ersten Video-Auftrag für meine Kundschaft. Ich habe gerade eine CI-Mappe erstellt, und der Online-Shop meines Kunden wird bald online gehen. Da könnte ein Anwendungsvideo benötigt werden, bin schon ganz spitz drauf, schaun mer amoi 😉 Wenn das gut ankommt, werde ich das zum ersten mal als Leistung offiziell anbieten. Nach 41 von mir produzierten Videos wird es Zeit, denke ich …

 

Kommt gut an …

19. Januar 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Meine neue Videoserie über die Kombination von Studiolichtformern mit Speedlights kommt offensichtlich gut an. Mit insgesamt  über 450 Besuchern (zum jetztigen Zeitpunkt) innerhalb einer Woche bin ich doch sehr angenehm überrascht! So eine gute Resonanz hatte ich schon lange nicht mehr, auch kein so engagiertes Feedback.

JANUAR2_2016Naturgemäß ist es immer problematisch, solche Dinge optimal zu präsentieren, denn es gibt unzählige sinnvolle oder sinnfreie Kombinationen/Konstellationen und deren unterschiedliche Einstellungen, über die man rein objektiv berichten müsste, damit’s vollständig wird. Das sprengt dann allerdings den YouTube-Rahmen und den der Interessenten und wird schnell stinklangweilig.

Aber ich denke, dass ich mit dieser Art der Präsentation auf dem richtigen Weg bin und Entscheidungshilfen bieten kann, ohne dass man dabei einschläft.

Eigentlich wollte ich nur 3 Videos präsentieren und das ganze dann mit einem Fazit-Video beenden. Aber nachdem ich wieder ein haarsträubendes Video über die Anwendung von Schirmen mit Speedlights gesehen habe, werde ich meine filmischen Aktivitäten in der nächsten Woche fortführen. Tja, manchmal rollen sich einem die Fußnägel im Akkord. Mal schauen, ob ich das besser hinbekomme.

Wen es interessiert, hier die Links zu den drei Videos. Natürlich freue ich mich über Likes! Die Beschreibungstexte bieten übrigens zusätzliche Infos und Links zu Eigenbaulösungen, die ich vor Jahren entwickelt habe und die auch heute noch (wenigstens teilweise) praktikabel sind. Meinen Speedlight-Snoot habe ich beispielsweise heute noch und nutze ihn auch!

 

 

Hoppala!

12. Januar 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

DruckHoihoi, dachte ich gestern, als ich die Zugriffszahlen und Likes auf YouTube zum ersten Filmchen meiner neuen Videoreihe gesehen habe. Und bis heute waren es jetzt dann fast 100 Zuschauer, vielen Dank, das freut einen doch! Ich werde mich bemühen, das Folge-Video noch diese Woche online zu stellen, die wichtigen Szenen sind bereits gedreht, auch für Folge drei. Schnitt und Nachvertonung machen halt immer einen Haufen Arbeit. Aber es ist ja noch kein Steven Spielberg vom Himmel gefallen 😉

GELI-POLA-6694Mit der lieben Angelika hatte ich schließlich gestern noch einen kurzfristigen Pola-Shoot für eine Agentur-Vorstellung. Naja, ich weiß ja nicht, ob es das Wort „Pola-Shoot“ gibt, ist eine Kreation von mir 😉

Wichtig war eben, dass man sieht, wie sie ungeschminkt herüberkommt. Polaroid eben. Und ich freue mich, wenn sie mit Ihren Bildern Erfolg hat, denn sie ist ein angenehmes reifes Model mit Ausstrahlung, mit der ich sicherlich noch öfter zusammenarbeiten werde, nicht nur für FOTOLIA-Projekte!

 

Erstes Shooting im neuen Jahr

3. Januar 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

GELI_01Gestern hatten wir für ein Microstock-Shooting (Thema: Körperpflege) die liebe Angelika zu Gast. Mit ihr hatten wir bereits in 2015 zusammengearbeitet und weitere Fototermine vereinbart.

Diesmal ergänzten wir das ganze (es liegt ja nahe) um ein Dessous-/Boudoir-Shooting, und ich muss sagen: Die gemachten Bilder sprechen für sich! Hier ist das erste bearbeitete zu sehen. Zwei oder drei weitere Ergebnisse werden bald auch auf meiner Webseite zu begutachten sein, freut Euch drauf.

Vielen lieben Dank nochmals an Geli, deren Pünktlichkeit, Disziplin und Spaß an der Arbeit uns wieder einmal gezeigt haben, dass auch die Amateur-Models durchaus professionell agieren können!

Internet-Fund: Tagessatzrechner für Fotografen

2. November 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

HonorarrechnerAb und an findet man ja online auch wirklich nützliche Tools, die einem helfen können bzw. der Orientierung dienen. Dazu gehört meiner Ansicht nach dieser Honorarrechner auf der Berufsfotografen.com-Seite, der den Fotografen dahingehend unterstützt, seine Preise fair zu gestalten. Dazu muss man allerdings auch seine Ausgaben voll im Überblick haben, sonst nützt das Ganze natürlich nichts.

Mir diente dieser Rechner nicht direkt der Orientierung, da ich mich grundsätzlich (bis auf wenige Ausnahmen z.B. in der Produktfotografie) nach einem festen Tagessatz bezahlen lasse, aber doch konnte ich meine Preisgestaltung überprüfen und mithilfe dieses Tools als korrekt bestätigen, was einem ja nunmal auch ein gutes Gefühl gibt. Tatsächlich muss ich – wie viele Fotografenkollegen auch – leider feststellen, dass einige Kunden, seien sie privat oder gewerblich, zum einen völlig den Aufwand unterschätzen, den man zur professionellen Erstellung von hochwertigem Bildmaterial betreiben muss. Die Industrie tut leider durch irreführende Werbung ein Übriges dazu, z.B. dem Foto-Amateur zu suggerieren, mit billigstem Material und etwas Halbwissen dasselbe zu leisten wie ein Profi.

Zum anderen gehen immer mehr gewerbliche Kunden dazu über, in pfennigfuchserischer Manier Preise zu drücken, wo immer es geht, und durch Erschleichen der Kalkulationsgrundlagen des einen Fotografen dann bei den Mitbewerbern die Daumenschrauben dort anzusetzen, wo es am meisten schmerzt. Anders lassen sich meiner Ansicht nach auch nicht diese Billigstpreise erklären, mit denen manche Kollegen werben.

Ein anderer Punkt sind die Steuern. Ich hatte sogar schon dem Finanzamt gegenüber massive Probleme, die Notwendigkeit von Studioräumen innerhalb meiner Wohnung zu deklarieren (traurig, aber wahr). Wobei einen manchmal schon das Gefühl beschleicht, dass hier nicht unbedingt Unwissenheit des Pudels Kern ist sondern aus Prinzip der Unternehmer zuerst einmal gedrückt wird (Arbeitszimmer-Regelung), um die Steuereinnahmen zu optimieren. Ich persönlich muss beispielsweise meine (übrigens massiven) Studioanteile durch Fotos belegen 😉 Und erst meine Argumentation, wie es der zuständige Sachbearbeiter wohl finden würde, wenn er für Bewerbungsfotos zu einem Profi geht und dann zum Fotografieren in die Küche gebeten wird, schien nachdrücklicher geholfen zu haben, die Notwendigkeit eines ansprechenden Ambientes zu unterstreichen und das als Betriebsausgaben geltend machen zu können.

Übrigens: Wem es genauso geht oder wer ähnliche Erfahrungen gemacht hat, darf gerne einen Kommentar hinterlassen, das fände ich interessant.

Nun denn: Viel Spaß beim Rechnen 😉

 

Der Sommer ist vorbei …

13. Oktober 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

FOTOLIA_Oktober5… und meine Umsätze bei Fotolia ziehen wieder an, wie nett. Ich kann übrigens gleich ’ne Flasche Champagner köpfen: Mein Kassenschlager „Digitaldrucker bei der Arbeit“ hat heute endlich seine 400 Downloads vollgemacht! Wenn ich bei diesem Bild den Aufwand (10 Minuten Aufnahmezeit inkl. Vorbereitung) in Relation zum Verdienst sehe (im Schnitt € 1,75 pro verkauftem Bild = na?), lacht mein Herz.

Mir fehlen jetzt nur noch 30 Bilder, bis ich bei Fotolia die 1000er-Marke erreicht habe, und die möchte ich noch diesen Monat schaffen, schaun mer mal 😉 Definitiv habe ich jetzt schon im Oktober meinen Vorjahresumsatz eingestellt, die Bilanzkurve zeigt nach oben, so soll das sein und darf es weitergehen! November/Dezember/Januar sind verkaufsmäßig sowieso meine besten Monate…

YouTube

YouTube_Oktober6Durch die sich bessernde Auftragslage kam ich jetzt leider noch nicht dazu, meine neuen Videoideen auf YouTube zu verwirklichen, aber das kommt schon noch. Mit über 90.000 Hits und jetzt 800 Abonnenten habe ich auch hier das Vorjahr schon getoppt. Zwei oder drei Videos kommen in diesem Jahr sowieso noch, sodass die Steigerung nicht ganz so moderat ausfallen wird wie bei Fotolia. Da es wieder um Strobisten geht und meine Videos zu deren Themen immer viele Views haben, könnte die Kurve in diesem Jahr noch deutlich steiler ansteigen 😉 Zu einer Anzeigenausschüttung wird es auch wieder kommen, da fehlen nur noch ein paar Euros.

Außerdem werde ich versuchen, die neue Videoserie diesmal in Englisch zu moderieren, sodass ich auch den amerikanischen Markt ansprechen kann. Ich bin gespannt, wie dieses Experiment ausgeht, denn was ich an Grammatik und Vokabeln nicht beherrsche, kann ich locker durch meine miserable Aussprache wettmachen… Bis bald … in Guantanamo …

Amazon

Mein erstes E-Book hat jetzt schon auf Amazon zum zweiten mal ein paar kleine Tantiemen abgeworfen, damit hatte ich eigentlich noch garnicht wirklich gerechnet. Das ist geldmäßig nicht der Rede wert, aber dennoch freut es mich und zeigt, dass die Arbeit nicht ganz umsonst war. Danke, liebe Leser!

Produktfoto-Serie SISENTO

9. Oktober 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

SISENTO-5226Das erste Finale der Produktfotografie-Runde mit den edlen italienischen Schuhen von SISENTO ist eingeläutet! Nach der Bearbeitung und gestrigen Sichtung des am Samstag geschossenen Materials und marginalen Nachkorrekturen zeige ich hier nun eine Beispielserie eines Damen-Schuhs als kleines Composing. Die Bilder werden übrigens später im Shop natürlich einzeln pro Artikel präsentiert!

Sisento-01Aufbau

Das Setup für dieses Shooting gestaltete sich denkbar einfach. Zwei Speedlights sorgten für die Beleuchtung, eine glasklare Acrylplatte auf weißem Untergrund bildete die leicht spiegelnde Fläche. Tja, es muss nicht immer kompliziert sein 😉 Die Nachbearbeitung erfolgte in der Hauptsache in Lightroom.

Als Objektiv kam mein bewährtes 105 mm Sigma Macro zu Einsatz, das für die notwendige Schärfentiefe bei Blende 13 sorgte.

Karin Hoschek, SisentoUnd: Selbstverständlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, neben den Produkten auch die sympathische Geschäftsinhaberin und Designerin Frau Hoschek persönlich abzulichten!

Also liebe Damen und Herren: Die Jagdsaison nach edlem individuellen italienischen Schuhwerk in Augsburg ist eröffnet! Außerdem präsentiert Frau Hoschek in Ihrer Boutique am Perlachberg auch passende modische Accessoires, sodass für den weihnachtlichen Gabentisch in Bezug auf Fashion kaum ein Wunsch offen bleibt!

 

 

Aus Alt mach‘ Neu!

8. September 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

TASPP. The Alex Schwarz Photographic ProjectsSchon lange brannte es mir auf der Seele, meinen alten Wohnzimmertisch, der heute in meinem zweiten Studioraum Verwendung findet, den anderen Möbeln anzupassen.

Bei einem Antiquitätenhändler hatte ich mir mal abgeschaut, wie dieser aus einem „normalen“ und nicht besonders wertvollen Bauernmöbel ein weißes Teil in diesem „Shabby“-Style, also in diesem verschrammelten, zerkratzten weißen Anstrichlook, machte. Easy.

Da ich zudem über einen eigenen Werkstattraum für solche Aktionen verfüge, ging ich jetzt gestern die Sache endlich mal an, denn während der Hitzeperiode wäre zwar die Farbe schneller getrocknet, ich aber dafür während der Arbeit verdampft 😉

Lytro Illum

Vorab übrigens: Der Tisch war schwarz gebeizt und mit einer Ballenmattierung versiegelt. Die Tischplatte besteht aus Klarglas, das sieht man noch einigermaßen in der Abbildung links. Das hat irgendwie noch nie zum weißen Sofa mit grauem Bezug gepasst.

Also besorgte ich bei OBI (keinerlei Schleichwerbung, das Zeug gibt’s natürlich auch woanders) einen 2in1 Buntlack Cremeweiß seidenmatt wasserbasierend. 2in1 bedeutet, dass der Lack gleichzeitig die Grundierung beinhaltet.

Mit einem Schaumstoff-Schleifklotz habe ich das Tischgestell angeschliffen, ohne allerings auf das Holz durchzudringen, und dann das ganze Teil mit einem Pinsel weiß gestrichen, nicht mit Walze! Das ergab alleine eigentlich bereits einen tollen Look durch den leicht ungleichmäßigen Lackauftrag. Sodele, jetzt 12 Stunden trocknen lassen!

Derweil folierte ich die mit Spiritus gereinigte und damit fettfreie Glasplatte mit einer sogenannten Glasdekor-Folie (bekommt man im Werbetechnik-Betrieb). Als ehemaliger Werbetechniker für mich kein Problem, diese in der Nassklebetechnik mit Spüli-Wasser aufzukleben. Wer hierzu einen Tipp braucht oder Fragen hat: Einfach anmailen!

Heute morgen habe ich dann mit dem Schleifklotz das Tischgestell wieder angeschliffen und wollte eigentlich ein zweites mal lackieren, aber das Ergebnis hatte mir jetzt schon so gut gefallen, dass ich die Kanten und Ecken unregelmäßig einfach auf den schwarzen Untergrund ‚runtergeschliffen und mit einer kleinen  Feile noch zusätzlich ein paar Kanten gebrochen und Schrammen appliziert habe. Used-Look, geil. Das Ergebnis könnt Ihr Euch großklicken.

Die Tischplatte habe ich mit der Folienseite nach unten wieder aufgelegt, und jetzt macht das Ganze ein rundes Bild und sieht tausend mal besser aus als mit schwarzem Gestell und transluzenter Glasplatte!

  • Finanzaufwand: ca. 20 Euro
  • Zeitaufwand reine Arbeitszeit: insgesamt ca. 2,5 Stunden, da ja die schwarze Grundierung bereits vorhanden war.

Damit durchlebt dieser Tisch jetzt schon sein 4. Designstadium 😉 Als nächstes wird die grüne Wand grau eingefärbt, dann ist diese Studioecke perfekt!

So, das war’s für heute, bis bald, Euer Alex!

😉

Lytro Illum Videos online

31. Juli 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Lytro Illum, Copyright by LytroSodele, auch das wäre geschafft! Die Videos über diese interessante Kamera sind auf YouTube online. Aufgrund des Datenaufkommens musste ich aus einem Video schließlich zwei machen, aber dafür habe ich dann auch eine halbwegs sinnvolle Unterteilung gefunden.

Kurzbericht

Die Kamera erstaunte schon beim Auspacken. Dass das Verpackungsdesign heute ein wichtiger Image-Faktor geworden ist, darüber braucht man ja nicht zu philosophieren, aber Lytro hat da schon einen Vogel abgeschossen. Ein hälftig geteilter Quader, dessen Aufklapphälfte dann wieder mittig unterteilt war, très chic. Beim Aufklappen bot sich dann die Kamera selbst dar, und in den Seitenflügeln das Zubehör. Wow, nicht schlecht.

Die Kamera

Das Teil ist sehr avantgardistisch gestylt: Ein gewaltiges F2-Objektiv mit integriertem 8-fach Zoom, fest mit einem kleinen aber griffigen Body verbunden, das Ganze mit einem satten Gewicht von ca. 1 Kilogramm. So mag ich das. Die Rückseite wird bestimmt von einem großen 4-Zoll-Touchscreen, 4 Funktionstasten, einem Rändelrad, das war es schon. Obendrauf die Lichtfeldtaste und der Auslöser, vorne nur noch ein weiteres Rändelrad, fitnito! Der Apparat fotografiert mit 40 Megarays, nimmt also 40 Millionen Lichtstrahlen auf, die dann allerdings für zweidimensionale Bilder auf 4 Megapixel heruntergerechnet werden müssen.

Das Objektiv ist innenfocussierend, da bewegt sich außen nichts. Eine große Gegenlichtblende liegt bei. Nach der Montage klapperte diese allerdings ganz schön am Objektiv, nicht so gut für das Geld. Doch dann ein Lichtblick (kein Lichtfeldblick): Da das Objektiv keine Blendenverstellung hat, ist ein ND-8 Neutraldichtefilter bereits beigelegt, das versöhnt mich wieder 😉 Ansonsten gibt es das übliche notwendige Zubehör, nichts Erwähnenswertes.

Bedienung

So ein Gerät sollte sich mir auf Anhieb auch ohne Betriebsanleitung erschließen, und das tat die Illum auch. Allein über die Lichtfeldtechnologie musste ich mir ein paar Anwendungstipps holen, aber ansonsten konnte ich sofort loslegen, sehr positiv.

Studioaufbau3Da ich ja in der Hauptsache auch Produktfotograf bin, stellte ich der Kamera auch explizit gleich als erstes eine professionelle Aufgabe (wenn der Hersteller schon mit Professionalität wirbt): Studiofotografie Parfum-Flacon mit Verpackung auf spiegelnder Acrylglasfläche. Dazu suchte ich mit eines meiner Standard-Setups aus, die Ihr ja schon aus meinen anderen Blogberichten kennt: Striptube mit Diffusor, auf der Gegenseite Abschatter, als Effektlicht blauer Spot.

Nikon

Originalbild Nikon heruntergerechnet auf Illum-Auflösung

Jaja, ich weiß, das ist ja nichts Neues, aber eine solide Standardaufgabe, bei der das Ergebnis absehbar sein muss! Zuerst habe ich die Protagonisten mit meiner Nikon fotografiert, dann den Funkauslöser auf die Illum montiert und versucht, dasselbe Ergebnis zu erzielen. Wie man sieht, gelingt das auch recht ordentlich, auch wenn die Illum mit ihrer F2-Blende natürlich zuerst mal kräftig überbelichtete. Aber insgesamt: Durchaus befriedigend auf dem Display.

Illum

Originalbild Lytro Illum

Der Bock kam dann allerdings erst in der Bildbearbeitung  mit der Lytro-Desktop-Software zum Vorschein. Die Bilder der Illum sind zum Einen sehr weich. Alle Flächen wirken künstlich geglättet, und auch die Kanten sind leider nicht knackscharf.

Etwas schwerer wiegt allerdings, dass man bei feinen Strukturen sehr aufpassen muss, dass beim Zusammenrechnen der Lichtfeld-Bilder keine Fehler passieren, wie im Schraubverschluss zu sehen. Ich habe Euch hier übrigens die Originalbilder bereitgestellt. Das der Nikon ist auf die 4 Megapixel der Illum heruntergerechnet, mit Blende 5.6 fotografiert und nicht als Focus Stacking montiert sondern mit nur einer Aufnahme erzeugt!

Den Vorgang des Focus Stackings übernimmt also die Lichtfeldtechnik eigentlich sehr gut, aber hier kann es ggf. notwendig sein, Aufnahmen zu wiederholen, bis es wirklich passt.

Lytro Illum

Lytro Illum

Andere Aufgaben

Andere fotografische Aufgaben hingegen gelangen dann wieder sehr gut, sodass man hier bis auf die nicht ganz perfekte Schärfe nichts bemängeln kann.

Auch die „Living Pictures“, also die animierten Lichtfeld-Bilder, sind problemlos mit der Lytro-Software erzeugbar und verschaffen interaktiven Spaß, für den man allerdings natürlich grundsätzlich auch einen Bildschirm benötigt und/oder eine Online-Verbindung zur Lytro-Webseite. Desweiteren erfordert die Software enorme Rechenpower. Wer denkt, er könne hier mit einem i3-Notebook mit 2 GB RAM Spaß haben, sollte sich auf Wartezeiten gefasst machen, in denen man bequem eine Familie gründen könnte. Also nichts für Gemüter, die nahe am Wasser gebaut haben. Ich habe mit einem i5-Notebook mit 4 GB RAM getestet, da ist es noch erträglich.

Fazit

Interaktiver neuartiger Fotografiespaß mit sorgenfreiem Focussieren, das wird mit der LYTRO ILLUM geboten. Sie ist nicht wirklich etwas für Produktfotografen, die Katalogen oder Zeitschriften zuarbeiten. Aber für Internetanwendungen kann man durchaus damit für seine Kundschaft punkten. Sie ist allerdings mit Sicherheit keine Hauptkamera für professionelle Anwender.

Also: Wer bereit ist, zwischen 1300 und 1600 Euro dafür auszugeben, erzielt Wow-Effekte und erhält eine Lifestyle-Kamera neuester Technologie, die was hermacht. Man darf gespannt sein, was die Zukunft auf diesem Gebiet bringt 😉

E-Book Nummer 2

29. Juni 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

TASPP. The Alex Schwarz Photographic ProjectsDas neue Buch kommt!

Am Samstag war es nun endlich soweit, und ich konnte mit der bezaubernden Angelika aus Dachau eine neue Bilderserie für die Arbeit mit unterschiedlichen Lichtformern und Blitzsystemen aufnehmen.

Mein E-Book Nummer 2 wird damit nach Fertigstellung nahtlos an das erste anknüpfen und diverse Praxistipps für den Studioaufbau liefern, sodass beide Büchlein sich optimal ergänzen werden. An entsprechenden Aufbaugrafiken wird es auch nicht mangeln, und mit einem Preis von ebenfalls € 4,99 ist es eine günstige aber lohnenswerte Anschaffung für alle, die nicht nur der Business-Fotografie zugetan sind sondern allgemein Portraits zu ihrem Hauptthema machen!

TASPP. The Alex Schwarz Photographic ProjectsUm den künstlerischen Aspekt nicht zu kurz kommen zu lassen, wird es auch passende Anmerkungen zu Bildbearbeitung und Verfremdungen wie z.B. die Konvertierung in SchwarzWeiß-Bilder geben. Ich denke, dass ich es Mitte Juli fertig haben werde. Wer Fragen hierzu hat, bitte einfach anmailen! Gerne bin ich auch bereit, Anregungen aufzunehmen und zu integrieren, so es Sinn macht und in das Konzept der beiden Büchlein passen sollte.

Chris Squire tot …

Was mich ganz persönlich getroffen hat, ist der überraschende Tod des YES-Bassisten Chris Squire. Dessen Sound und Stil haben meine eigene Bassistenlaufbahn entscheidend geprägt. Für mich ist er neben John Entwistle von den Who, der ebenfalls leider schon das Zeitliche gesegnet hat, einer der ganz großen stilprägenden Rockmusik-Künstler unserer Zeit. Farewell Chris!

Der Shop ist da!

24. Juni 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Neuer TASPP Shop online

iPad Tablet PCSo, jetzt ist es also endlich soweit: Nachdem ich mein neues Büchlein so überraschend easy bei Amazon untergebracht habe und auch eine PDF-Version lancieren wollte, stand die Überlegung für mich im Raum, einen eigenen -> Shop <- dafür zu eröffnen.

Wer jetzt ein bissl meine Geschichte kennt weiß, dass ich das vor nicht allzulanger Zeit mit einem Bilder-Shop schon mal probiert und mangels Rentabilität aufgegeben hatte. Dieser neue Shop jedoch verfolgt ein anderes Konzept. Es geht da vordergründig nicht um Bilderverkauf sondern um übersichtliche Abhandlungen zum Thema Fotografie und in Ergänzung dazu um grafisches Material. Mittels dieser Grafiken kann man sich bequem seine Setups dokumentieren, archivieren und dann eben bei Bedarf wieder zu Gemüte führen. Das ist beispielsweise auch für gewerbliche Fotografen interessant, die ihre Auszubildenden bei der Dokumentation ihres Schaffes unterstützen möchten!

Das erste Paket umfasst über 90 Grafiken, die entweder als Illustrator-10-Dateien oder als Photoshop-Dateien mit Transparenzen downloadbar sind. Das Ganze ist auch als Bundle zu erwerben und kostet einen Appel und ein Ei. Also einfach Grafiken und/oder E-Book aussuchen, in den Warenkorb damit, Vorkasse oder Paypal (hier folgt der Downloadlink sofort per Mail) wählen und komfortabelst per Drag & Drop eigene Setups zusammenstellen 😉

Studioaufbau3Wie das dann aussehen kann, sieht man ja in meinen letzten Blog-Beiträgen und im Beispielbild links, das man sich bitte wie immer einfach zur Vergrößerung hochklickt. Das Material ist übrigens frei editierbar (man kann es nach Lust und Laune verändern) und eignet sich von der Qualität her selbstverständlich auch für den professionellen Druck! So wird über diese Grafiken mein nächstes E-Book das Erste ergänzen und mit mindestens 15 Studio-Setups + den daraus entstandenen Bildern + Erläuterungen aufwarten. Das Shooting dafür findet diesen Samstag statt. Dazu habe ich mir eine bezaubernde Dame als Model geladen, die liebe Angelika 😉 Ein Blog-Bericht wird folgen, ich freue mich schon darauf!

Sodele, das war es dann mal wieder für heute. Ich freue mich über Eueren Besuch und selbstverständlich auch über Kommentare und Likes!

Euer Alex

 

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