Product Photography Tutorial by Karl Taylor – EP#011 – YouTube

20. Januar 2017 § Ein Kommentar

Hallo zusammen! Hier haben wir mal wieder eines der Hammer-Setups von Karl Taylor, den ich ja persönlich (wie schon so oft beschrieben) sehr cool finde.

Naja, wenn man sich das Video anschaut, wird jedem (auch Profi-Fotografen) relativ schnell klar, dass man hier ein Problemchen bekommt, das 1:1 nachzugestalten. Denn selbstverständlich ist das Broncolor-Equipment extrem teuer und sicherlich für so einen Shoot (fast) unabdingbar. Aber dennoch liefert dieser sehr kühle Style wieder Anregungen, die auch wir kleineren Lichter am Fotografenhimmel eventuell aufgreifen können …

Ach ja: Schaut Euch doch mal den Diffusor an, der als Overhead des Sets fungiert! Siehe auch TASPP 23/24 😉

Auch äußert sich Karl hier einmal zum Zeitaufwand, was ich sehr gut finde. Denn dass so ein Style dann gut einen Tag (anscheinend ohne Retusche) benötigt, darf auch unseren Kunden einmal zu denken geben.

Meine Fragen:
Wieviel darf denn so eine Qualität kosten?
Was meint Ihr dazu?
Habt Ihr bereits einmal probiert, etwas so aufwändig abzulichten?

Ich würde mich über Kommentare freuen 😉

Viel Spaß beim Anschauen!

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Frohes Fest und guten Rutsch …

22. Dezember 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

TASPP. The Alex Schwarz Photographic Projects… wünsche ich allen Kunden, Freunden, Bekannten und Lesern meines Blogs. Für Eure Treue darf ich mich ganz außerordentlich bedanken. Ich freue mich sehr drauf, im kommenden Jahr 2017 wieder neue Beiträge und Videos präsentieren zu dürfen, die hoffentlich Euer Interesse finden! Und übrigens: Vorschläge sind immer willkommen!

YouTube

Alleine in diesem Jahr habe ich (teilweise zusammen mit Chris) insgesamt 50 (!) Videos abgedreht, davon zwei im Kundenauftrag. Das sind fast 63 Prozent mehr als zwischen August 2009 und Dezember 2015 zusammen! 175.000 Besucher haben bis jetzt meine Filmchen angeklickt, und über 1400 Abonnenten fanden sie gut genug, um sich über meine Aktivitäten von YT automatisch informieren zu lassen. Darunter sind – und das ist eigentlich garnicht meine Zielgruppe gewesen – auch einige Profis, die teilweise sogar telefonisch mit mir Kontakt aufnahmen. Vielen Dank!

In diesem Zusammenhang wurde endlich dann auch mal der Schritt vollzogen, die (technische) Qualität zu steigern und in die Full-HD-Dimension vorzustoßen. Im kommenden Jahr wird definitiv eine zweite Kamera meine Möglichkeiten als Einzelkämpfer erweitern, Produkte und DIYs noch anschaulicher vorzustellen und Foto-Setups und -Tricks detaillierter zu präsentieren. Viele positive Kommentare bestärken mich darin, dieses Feld auszubauen. Daran haben unter anderem auch die steigenden Umsatzzahlen ihren Anteil, denn Adsense- und Amazon-Einnahmen gingen jetzt über die Bezeichnung lächerlich doch etwas hinaus und versetzen mich damit in die Lage, meine Video-Aktivitäten – wenigstens zu einem nennenswerten Teil –  mit zu finanzieren, was Baumaterial etc. betrifft.

Ich freue mich auch darauf, wieder mit Chris im Team zusammenzuarbeiten und videotechnisch kreativer tätig zu werden. Auch Dir vielen Dank! Ihr dürft gespannt sein! Einen Zwischen-den-Jahren-Abschluss-Video wird es sowieso noch geben!

Webseite TASPP.de

Meine Webseite muss ich endlich mal aktualisieren, sodass für potenzielle Kunden die Schwerpunkte meiner Arbeit klarer erkennbar sind. Denn: Dass mich 2016 mindestens 20 Leute wegen Passbildern angerufen haben, freut mich ebenso wie es mich … hat 😉 Aber damit werde ich wahrscheinlich auch nach dem Upgrade weiterleben müssen/dürfen … 😉

TASPP. The Alex Schwarz Photographic ProjectsFOTOLIA

Alles wie gehabt! Dieses Jahr habe ich leider zu wenig für den Stock-Markt fotografiert und damit auch keine nennenswerte Umsatzsteigerung erzielt. Weniger geworden ist es allerdings auch nicht. Und wieder hier mein Tipp an alle, die diese Einnahmequelle ins Auge fassen: 1000 Bilder bei Fotolia bringen ca. 1000 Euro Umsatz im Jahr (wenn Du exklusiver Fotograf bei Fotolia bist).

TASPP. The Alex Schwarz Photographic ProjectsFotografie

Der Trend der Kundschaft, ihre Produkte nicht mehr mit dem Smartphone billigst selbst abzulichten sondern sich doch auf die Fertigkeiten eines professionellen Fotografen zu besinnen, hat sich in diesem Jahr fortgesetzt bzw. sogar erheblich gesteigert. Und auch 2017 wird es mein Ziel sein, meine Qualitäten weiter zu verbessern und damit Bestands- als auch Neukunden Bildmaterial zu liefern, das deren Produkte optimal in Szene setzt und die Umsätze steigert! Hier auch mein offizieller Dank an meine Kundschaft für ihre Treue und ihr Vertrauen!

Sodele, das war der letzte Blogbeitrag für dieses Jahr. Wir haben ja jetzt hier in Augsburg Bombenalarm, die Briten haben im 2. Weltkrieg eine 3,8 Tonnen schwere Kleinigkeit in der Jakobervorstadt verloren. Schlamperei, kann ich da nur sagen …

😉 CU

 

Getränke-Fotografie …

29. November 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Meine neue Video-Serie geht online! Ich erweitere damit meine Serie praktischer Fotografie-Tipps in Verbindung mit Low-Budget-Bauanleitungen, nicht ohne dabei wichtige Lebensthemen außer Acht zu lassen: Wie bekämpfen wir den Jugendalkoholismus, wie kombinieren wir verschiedene DIY-Lösungen, was hat Alkoholismus mit Fotografie zu tun und warum ist es nachts dunkel?

All das erfahrt Ihr hier und in der Fortsetzung, die noch ein oder zwei Teile umfasst …

Ich freue mich über Likes und Abos 😉

Euer Alex

Die Wallplate-Serie geht weiter

2. November 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

TASPP

Eine Splash-Aufnahme mit Speedlights von 2010 …

Heute beginne ich mit den Aufnahmen zum dritten Teil meiner Video-Kleinserie über die platzsparende Nutzung der Avenger F301 Baby Wallplate als Aufnahmetisch. Damit ergänze ich diese erfolgversprechende DIY-Serie um praxisbezogene Tipps in der Art, wie ich das bereits mit meinen Diffusoren begonnen hatte: Wie baut man’s auf, was holt man fotografisch heraus?

102016_3Eins muss ich sagen: Der Aufwand, um so eine Video-Reihe zu produzieren, steigt zwar von mal zu mal 😉 Aber die immer besseren Ergebnisse erfreuen nicht nur mich sondern offensichtlich auch die Zuschauer, denn der Oktober zeitigte den bisher größten Zuwachs an Abonnenten und Betrachtern, seitdem ich diesen Kanal eröffnet habe. Vielen Dank!

In der dritten Folge nun werde ich den Aufbau eines „realen“ Produkt-Setups zeigen und anhand einer Foto-Serie erläutern, wie man ein Glas Whisk(e)y etwas spannender in Szene setzt. Themen wie Lichtsetzung, Eis-Imitate, Lebensmittelfarbe etc. bleiben dabei nicht unberührt, sodass das diesmal bestimmt kein 7-Minuten-Filmchen wird. Auch meine Diffusoren kommen natürlich zum Einsatz. Ich trage mich außerdem mit dem Gedanken, das ganze eventuell für Speedlights zu spezifizieren (dafür aber ein eigenes Video), mal sehen.

Frosty Ice Look

Auch für dieses Thema werde ich ein neues Video anbieten, da meine weltweiten Recherchen auf amerikanischen und asiatischen Kanälen einige sehr interessante Tipps und Tricks hervorgezaubert haben, die bestimmt noch nicht jeder von Euch kennt. Was mich in diesem Zusammenhang freuen würde, wäre ein reger Erfahrungsaustausch hier oder auf meinem YT-Channel.

Fotolia

Abgesehen davon, dass ich natürlich meine Whisky-Aufnahmen auch dazu nutzen werde, um mein Portfolio bei Fotolia zu erweitern, gibt es an der Microstock-Front aktuell nicht viel zu berichten, da ich momentan einfach kaum dazu komme, für diesen Bereich ausreichend zu produzieren. Meine Theorie bestätigt sich allerdings, dass jedes neue akzeptierte Bild ein Umsatzplus von 1 Euro pro Jahr bedeutet.

Bis dann … 😉

 

 

Video, Video, Video …

14. September 2016 § 2 Kommentare

yt_septMit mittlerweile 69 TASPP Videoproduktionen, wovon alleine 34 im Jahr 2016 entstanden sind, füllt sich mein Portfolio von Tutorials und Reviews wie noch nie!

Meine Serie über Photoshop-Auswahlen, die ich ursprünglich auf zwischen 5 bis 10 Filmchen veranschlagt hatte, wurde mit 14 Videos dann doch leicht umfangreicher, wobei da immer noch nicht wirklich jedes Thema beleuchtet wurde. Aber was nicht ist, kann ja noch werden ;).

Wesentlich zum Erfolg mit insgesamt über 148.000 Viewern und jetzt fast 1200 Abonnenten hat mit Sicherheit auch meine Entscheidung beigetragen, meine zweifelhaften Ergüsse mit Adobe Premiere Elements zu produzieren. Denn dieses Programm liefert eindeutig eine bessere Schnittqualität als der AVS Video Editor (mit dem ich allerdings immer noch meine Photoshop-Tuts drehen muss!).

Mal sehen, was dieses Jahr noch videomäßig bringen wird, da bin ich selbst mal gespannt 😉

Übrigens hatte ich zum ersten mal zwei Kundenvideos produziert, die kommen zu den 69 noch dazu 😉

hollow-manDer Hollow Man

Ich kann’s einfach nicht lassen. Wenn ich beim Fotografieren einen technischen Mangel entdecke, der mir das Leben schwer zu machen droht, muss ich etwas dagegen tun. Am besten erfinde ich was …

Die Hollow-Man-Fotografie gehört zu den etwas heftigeren Disziplinen neben Schmuck- und Uhrenfotografie. Hier sind Fotografie und Photoshop untrennbar miteinander verbunden, denn um den Eindruck zu erwecken, dass in einem Oberbekleidungsstück eine unsichtbare Person steckt und damit auch im geöffneten Zustand Innenkragen und Futter sichtbar sein müssen, bedarf es nicht nur aufwändiger fotografischer Lösungen sondern auch ausgefeilter Composing-Kunst.

Da ich für solche Aufträge bei einem Kunden regelmäßig eine zweite Person als Assistenz benötigte, ersann ich mir zur Verschlankung des Personalaufwands das im Bild links dargestellte Konstrukt. Und das gefiel meinem Kunden so sehr, dass er die Konstruktion auch bei mir in Auftrag gab! Tja, und das Ergebnis seht Ihr rechts 😉 Und das Ding funktioniert wirklich gut! Übrigens: Zu dem Bodenstativ von Jinbei gibt’s auf YouTube einen Review.

Na, dann schaun wir mal, was das letzte Quartal 2016 noch so bringt, denn mir spuken noch einige Tutorial-Ideen im Kopf herum! Bis neulich …;)

Amazing Trick to Shoot Stunning Night Photos Without a Tripod! – YouTube

2. Juli 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Ein Super-Trick von Serge Ramelli. Viel Spaß und Erfolg damit!

Leicht erkältet …

11. Juni 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Wallfahrtskapelle Maria Alber Augsburg Friedberg… aber rüstig geht’s an meinen Bericht zum Weekend! Gestern dachte ich noch, eine Grippe sei wieder im Anzug, aber die Symptome legten sich im Laufe des Tages wieder (Gott sei Dank), sodass ich mich sogar zu einer Mini-Rad-Fototour aufmachen konnte, wobei die Kapelle „Maria Alber“ am Ortseingang Friedberg mein Ziel war.

Diese bezaubernde Kleinod barocker Baukunst interessierte mich schon lange. Daher war es für mich ein kleines „Fest“, bei sonnigem Wetter dorthin zu radeln und meiner Kamera eine kleine Fotolia-Serie zu entlocken. Und ich denke, dass die Chancen auf Annahme doch recht gut sind 😉 Überhaupt zeigt die Fotolia-Kurve bei mir deutlich nach oben, allerdings muss ich mich eindeutig disziplinieren und mehr fotografieren, damit das auch so bleibt. Denn meinen gesetzen Schnitt für dieses Jahr habe ich leider noch nicht annähernd erreicht, auch was die Video-Produktion angeht.  😦

Reportage

INT-FEST-8003Insgesamt aber tut sich einiges, nicht nur bei mir, sondern allgemein in Augsburg. Das Frühlingsfest der Integration vor zwei Wochen bot ebenfalls schöne Fotomotive, wie hier im Bild zu sehen.

Sonst bin ich – auch aufgrund meiner Kameratechnik – eher weniger der Reportagefotograf, da meine Nikon nicht wirklich den schnellsten Autofocus hat, aber dennoch gelangen mir auch hier einige schöne Fotografien mit vielen Details. Schade nur, dass die Deko dieses Festes am Rathausplatz wieder einmal so spartanisch gehalten war, dass nicht mehr ging.

YouTube

YT_June2016Die Lightroom/Photoshop-Serie, die ich an diesem Weekend weiter ergänzen werde, kommt übrigens nach wie vor gut an. Und da „Schnapszahlen“ für mich immer noch schöner sind als die glatten Tausender, freue ich mich, den 1111-ten Abonnenten gewonnen zu haben! Vielen Dank, auch dafür, dass es mehr Feedbacks gibt. Kommentare sind gerne von mir gesehen und motivieren mich, meine Video-Qualität ständig zu verbessern und meine Aktivitäten in diesem Bereich auszubauen.

Mein nächster Kameraerwerb wird daher definitiv in die 4-K-Richtung gehen, das Ganze auf Nikon-Basis wie gehabt, da einfach das Bedienkonzept für mich schlüssig ist. Schaun mer mal, denn dann werde ich auch meine Rechnertechnik weiter optimieren müssen 😉

 

 

 

Full HD: Ein Drama in mehreren Akten ….

1. Februar 2016 § 2 Kommentare

Nachdem sich ja nun die neue Gestaltung meines Video-Outfits in 5 neuen Videos so gut etabliert hatte, fasste ich mir ein Herz. Da ich wahrscheinlich demnächst einen Video im Kundenauftrag drehen werde, sollte das Fazit meiner kleinen Serie über Speedlights mit Studio-Lichtformern also in Full-HD zelebriert werden. Meine Kamera kann das und macht das sogar sehr gut, sodass ich wohlgemut an die Sache ging.

Akt 1: Die Aufnahmen

Wow, da ging wirklich alles glatt. Meine Idee, künftig mehr mit Unschärfe zu arbeiten und auch mal die Perspektiven und Positionen zu wechseln, brachte nicht nur mir beim Drehen mehr Spannung sondern wirkte sich auch positiv auf das Ergebnis aus. Ich war total baff über den qualitativen Unterschied zum „normalen“ HD, der ist effektiv gewaltig. Da lässt die 4-K-Technik hoffen! Aber auch Full-HD ist schon Spitze. Dass meine Rechner-Technik und vor allem meine Videoschnitt-Software Probleme haben könnten, zerschlug sich nach dem Rendern des Vorspanns schnell. Und so machte ich mich gestern daran, den finalen Schnitt zu wagen.

Akt 2: So glatt wie noch nie

Wo ich bei meinen HD-Videos oft Probleme hatte, weil ich ständig mit Abstürzen kämpfen musste (Meine Video Software: AVS4You) blieb das jetzt schon fast perverserweise aus. Ich sicherte jetzt nach jedem Arbeitsschritt, und das brachte Segen. Auch alle Datenimporte verliefen glatt und ohne Murren, und ich zog mir von den Herstellerseiten die wenigen benötigten Produktbilder (Erlaubnisse hatte ich schon von meinen Buch-Produktionen her). Fein. Das lief schon fast beunruhigend gut. Aber man soll ja nichts beschreien.

Akt 3: Tödliches Rendern

Der dicke Hund kam: Nach drei Vierteln Rendern (Zeit eine Stunde) erschien eine mysteriöse 65536-Fehlermeldung, die freundlich den Abbruch wegen eines Fehlers kundtat und die Empfehlung gab, es doch einfach nochmals zu probieren oder ggf. die Service-Seite des Herstellers anzuschreiben. Einen Versuch (eine weitere Stunde) und einen zweiten später (wieder eine Stunde) durfte ich schon fast den Tränen nahe wiederholt diese Meldung lesen. Ich checkte die bis dahin gerenderten Versionen ab. Gut, nahe am Wasser gebaut schrieb ich die Mail mit der Fehlernummer, aber ich konnte denen ja nicht die bis dahin 350 MByte große Datei anhängen. Also ließ ich das weg.

Das Rendern brach leider nicht an genau der gleichen Stelle ab, sonst hätte ich den Fehler früher entdeckt. Eine kleine Dreierserie von Mehrfachschirmhaltern beinhaltete den Hund 🙂 Die Hersteller-JPGs waren progressiv gespeichert worden. Entnervt und kurz davor, in den benachbarten Augsburger Dom ‚rüberzuwackeln und meinen Unmut harsch der Konzernleitung gegenüber kundzutun, öffnete ich die Dinger in Photoshop und machte ein Composing aus den drei Teilen. Ab in den Video damit. 18 Uhr. Rendern. Eine Stunde, eineinviertel Stunden …

Tja: Dann ging’s! Ahhhhhhhhhhhh …

Akt 4: Der Herr YouTube

Upload auf YouTube, keine Probleme, und Holla die Waldfee: Schnell bald 40 Betrachter bis 22 Uhr, ein paar wohlwollende Kommentare und bis jetzt 13 Likes. Das ist für meine Verhältnisse ein gutes Ergebnis, und ich packte mich zufrieden ins Bett. Schlief den Schlaf des Gerechten.

Heute früh um 5 Uhr machte ich mich dann daran, die Link-Ergänzungen und Anmerkungen in das Video einzubauen, da hatten es schon über 60 Leute gesehen, alles supergut. Dachte ich … Ich hatte noch eine Produktfotografie für einen Kunden zu erledigen, die machte ich und sah zwischendurch wieder auf den Tabellenstand bei YT: Video gelöscht!

YouTubeIm Screenshot links könnt Ihr nachlesen, warum. Und das war mir noch nie passiert. Beim Wort „anstößig“ musste ich lachen. Habe dann Einspruch eingelegt und mal freundlich gefragt, wo es denn klemmt nach 40 einwandfreien Uploads, wo nichts „unangemessen“ oder „anstößig“ war. Keine Antwort von YouTube und ein relativ nutzloser Tipp aus dem YT-Forum.

Vorhin schaue ich wieder rein: Video ist wieder on (hä???), in der kompletten hochauflösenden Version. Na bravo!

VORHANG!

 

 

Kommt gut an …

19. Januar 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Meine neue Videoserie über die Kombination von Studiolichtformern mit Speedlights kommt offensichtlich gut an. Mit insgesamt  über 450 Besuchern (zum jetztigen Zeitpunkt) innerhalb einer Woche bin ich doch sehr angenehm überrascht! So eine gute Resonanz hatte ich schon lange nicht mehr, auch kein so engagiertes Feedback.

JANUAR2_2016Naturgemäß ist es immer problematisch, solche Dinge optimal zu präsentieren, denn es gibt unzählige sinnvolle oder sinnfreie Kombinationen/Konstellationen und deren unterschiedliche Einstellungen, über die man rein objektiv berichten müsste, damit’s vollständig wird. Das sprengt dann allerdings den YouTube-Rahmen und den der Interessenten und wird schnell stinklangweilig.

Aber ich denke, dass ich mit dieser Art der Präsentation auf dem richtigen Weg bin und Entscheidungshilfen bieten kann, ohne dass man dabei einschläft.

Eigentlich wollte ich nur 3 Videos präsentieren und das ganze dann mit einem Fazit-Video beenden. Aber nachdem ich wieder ein haarsträubendes Video über die Anwendung von Schirmen mit Speedlights gesehen habe, werde ich meine filmischen Aktivitäten in der nächsten Woche fortführen. Tja, manchmal rollen sich einem die Fußnägel im Akkord. Mal schauen, ob ich das besser hinbekomme.

Wen es interessiert, hier die Links zu den drei Videos. Natürlich freue ich mich über Likes! Die Beschreibungstexte bieten übrigens zusätzliche Infos und Links zu Eigenbaulösungen, die ich vor Jahren entwickelt habe und die auch heute noch (wenigstens teilweise) praktikabel sind. Meinen Speedlight-Snoot habe ich beispielsweise heute noch und nutze ihn auch!

 

 

Hoppala!

12. Januar 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

DruckHoihoi, dachte ich gestern, als ich die Zugriffszahlen und Likes auf YouTube zum ersten Filmchen meiner neuen Videoreihe gesehen habe. Und bis heute waren es jetzt dann fast 100 Zuschauer, vielen Dank, das freut einen doch! Ich werde mich bemühen, das Folge-Video noch diese Woche online zu stellen, die wichtigen Szenen sind bereits gedreht, auch für Folge drei. Schnitt und Nachvertonung machen halt immer einen Haufen Arbeit. Aber es ist ja noch kein Steven Spielberg vom Himmel gefallen 😉

GELI-POLA-6694Mit der lieben Angelika hatte ich schließlich gestern noch einen kurzfristigen Pola-Shoot für eine Agentur-Vorstellung. Naja, ich weiß ja nicht, ob es das Wort „Pola-Shoot“ gibt, ist eine Kreation von mir 😉

Wichtig war eben, dass man sieht, wie sie ungeschminkt herüberkommt. Polaroid eben. Und ich freue mich, wenn sie mit Ihren Bildern Erfolg hat, denn sie ist ein angenehmes reifes Model mit Ausstrahlung, mit der ich sicherlich noch öfter zusammenarbeiten werde, nicht nur für FOTOLIA-Projekte!

 

Ein glückliches neues Jahr …

1. Januar 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

… wünsche ich allen, und freue mich schon selbst wieder darauf, durchzustarten! Das alte Jahr hörte ja – Gott sei Dank – mit angenehmen Aktivitäten auf und verspricht jetzt schon wieder viele neue schöne Bilder, die ich – hoffentlich – dann auch machen werde.

Mit unserem Allround-Model Tanja haben wir ja noch in der letzten Dezemberwoche wieder ein schönes Microstock-Shooting durchgezogen. Da ich aber immer auf der Suche nach neuen Gesichtern bin, die sich auch für diese eher nüchternen Themen der Fotografie begeistern können, forsche ich regelmäßig bei der Model-Kartei nach, wer sich frisch angemeldet hat.

JULIA-6373So stieß ich auf die aparte Julia und vereinbarte mit ihr umgehend ein Testshooting, das wir am 28.12. noch kurzfristig durchgeführt haben. Und ich darf versichern, dass wir noch einige Bilder mit ihr sehen werden, denn sie strahlte in dieser für Sie doch noch etwas fremden Studioatmosphäre eine Ruhe, Gelassenheit und professionelle Reife aus, wie sie Anfängermodels selten zu eigen ist!

So bin ich froh, jetzt noch ein Klasse-Model mehr zur Verfügung zu haben, und bereits gespannt auf die nächsten Projekte mit meinen Damen 😉

FOTOLIA

Klar lässt der Umsatz speziell zwischen den Jahren immer etwas nach, das ist normal. Aber dennoch ist er vorhanden, und ich bin gespannt, ob er im Januar 2016 ähnlich gut wird wie schon 2015, wo das der stärkste Monat war. Die Akzeptanzrate ist nach wie vor hervorragend, nur ein paar Ablehnungen hatte ich bei Bilderseien wg. Ähnlichkeit, was soll’s …

YouTube

Morgen habe ich noch ein Microstockshooting mit Angelika, dann mache ich mich mit Elan an meine neue Videoreihe ‚ran.

Ich muss mich nur manchmal (aber netterweise sehr selten) über völlig verblödete Kommentare wundern, die manche Betrachter meiner filmischen und weißgott nicht perfekten Aktivitäten vom Stapel lassen. Also: Ich habe ja nichts gegen Kritik, die will und braucht man. Aber wenn einem eine Hintergrundmusik zu laut oder nervig ist, dann schaue ich mir halt ein anderes Video an. Aber ich schreibe bestimmt keinen ellenlangen Roman, um meinen Unmut darüber zu dokumentieren, da wäre mir die Zeit zu schade. Vor allem bei der Auswahl, die man auf dieser Plattform und anderen hat. Ich habe dann (erst zum zweiten mal übrigens, seitdem ich überhaupt Videos publiziere) diesen Schwachsinn gelöscht, weil ich keinen Bock habe, selbstgefälligen Besserwissern eine Plattform zu bieten. Und: Nach wie vor werde ich konstruktive (natürlich auch negative) Kritik stehen lassen, da muss man durch und das auch hinnehmen. Und wer die Kommentare meiner Videos liest, wird auch genug davon finden!

Januar_01Die Zahl der Abonnenten erhöht sich trotz allem weiterhin, das ist üblich in der weihnachtlichen Urlaubszeit, und freut mich trotzdem! Und: Ich bleibe auch weiter bestrebt, die Qualität meiner Produktionen zu verbessern und aktuelle gestalterische Trends einfließen zu lassen. Also schaun mer mal, was so kommt 😉

2015 ist bald Vergangenheit …

15. Dezember 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Tja, bald ist 2015 wieder das „alte“ Jahr, und wie so oft überschlage ich meine Eindrücke/Zahlen und langweile Euch mit Statistiken und meinen persönlichen Prognosen.

Fallender_Krieger_littleSeminare

Meinen diesjährigen IHK Photoshop- und Fotografie-Kurs habe ich am letzten Mittwoch glücklich beendet. Einen Schulungstermin haben wir ja erstmalig bei mir im Studio abgehalten, und wie so oft war die Zeit leider viel zu kurz, um alle wichtigen Themen der Portrait- und Produktfotografie erschöpfend zu behandeln. Dennoch bot es für meine Teilnehmer eine Möglichkeit, sich mit Technik auseinanderzusetzen, die über Speedlights hinausgeht und noch mehr kreativen Freiraum bietet. Und das hat neben viel Info allen Mitwirkenden auch entsprechenden Spaß bereitet 😉

Ich freue mich schon auf’s nächste Jahr und werde mein Konzept jetzt schon entprechend modifizieren und weiter optimieren.

Das TASPP Studio 2 im Sommer

Das TASPP Studio 2 im Sommer

Das TASPP Studio

Meinen zweiten Studioraum flexibler zu gestalten, lag mir schon lange am Herzen. Da ich gerne Reste verwerte, sah ich mich jetzt im Herbst auf meinem Dachboden um und entdeckte noch zwei alte Farbkübel mit weißer Wandfarbe vom letzten Umzug. Die Farbe des einen Kübels war schon ziemlich ausgetrocknet. Dennoch versuchte ich sie wieder mit Wasser zu verdünnen, was zwar funktionierte, aber eine ziemlich bröselige Konsistenz ergab. Normalerweise wäre das Zeug damit der Entsorgung anheim gefallen. Aber bei einem Test entdeckte ich dann, dass das einen Beton-Look ergibt, der ziemlich authentisch wirkt.

... und jetzt

… und jetzt

Tja, was soll ich sagen: Mit schwarzer Abtönfarbe vermischt erreichte ich genau diesen Effekt und brauchte dazu nicht einmal die alte Tapete zu entfernen. Die Deckkraft ist sogar so gut, dass ein zweiter Anstrich überflüssig wurde. Durch nicht konsequentes Durchmischen mit der Abtönfarbe ergaben sich insgesamt 3 unterschiedliche Looks, die ich in Studio 1 und 2 anwenden konnte, Klasse.

Übrigens: Sehr geholfen hatte mir dabei Frogtape, ein alternatives Produkt (zu Krepp) zum Abkleben der Ränder. Das Zeug funktioniert bei korrekter Anwendung (wichtig !) optimal und erzeugt rasiermesserscharfe Farbkanten (im Widerspruch zu einigen Testberichten auch auf Rauhfaser), nur zu empfehlen. Mein Tipp hierzu: Dach dem Aufkleben das Tape mit einem Stoffballen fest andrücken/streichen und die Farbe drüberwalzen (damit hatte ich bei 12 Metern Kante nur eine einzige Ausbesserung!). Mit Sicherheit werde ich hierzu und zum Erzeugen des „Shabby-Looks“ (Siehe 2. Bild IKEA-Spiegel) noch zwischen den Jahren Videos produzieren. Für den Shabby Look leisteten mir übrigens Modellbauer-Videos entscheidende Hilfe (Thema: Weathering), bei der farblichen Wandgestaltung Tutorial-Filme von Bob Ross.

Statistiken YouTube und FOTOLIA

Meine Abonnementzahlen bei YouTube (jetzt 838) stiegen nicht mehr ganz so rasant wie am Anfang des Jahres, aber die 100.000 Viewer werde ich noch in 2015 ganz sicher erreichen, vielen Dank! Wie bereits erwähnt werden über den Jahreswechsel einige neue Videos erscheinen, sodass der Nachschub an interessanten (und vor allem verifizierten) Infos auch im Fotografie-Bereich gesichert ist ;).

Und: Eventuell habe ich in 2016 meinen ersten Video-Auftrag, sodass sich die Mühe auch geldwert lohnen könnte.

FOTOLIA_Dezember1Mit meinen Umsätzen bei Fotolia bin ich recht zufrieden. Wie man sieht, ist die Steigerung kontinuierlich und hält sich im erwarteten Bereich, sodass der Gewinn jetzt sogar für meine Gesamtumsätze tatsächlich eine relevante vierstellige Zone erreicht.

Mein Ziel, mehr Serien-Bilder zu produzieren (auch im Vektor- bzw. Illustrationsbereich), habe ich in diesem Jahr eindeutig verwirklichen können. Damit reduziert sich der Aufwand entsprechend, und meine Bildpalette wird umfangreicher und für die Kunden interessanter aufgrund der besseren Auswahlmöglichkeiten. Meine Ende letzten Jahres angepeilten 1500 Bilder bei Fotolia habe ich jedoch nicht erreichen können, was unter anderem natürlich auch mit meinen StripTube-Aktivitäten zusammenhängen mag! Die Akzeptanzrate liegt jetzt bei 63 Prozent (Achtung: 2011 bis 2015 zusammengenommen), alleine in 2015 bei über 98 Prozent, der durchschnittliche Bildverdienst bei € 1,77 (Abonnement- und Lizenzverkäufe zusammengenommen!). Ziel für 2016: Insgesamt 2000 Bilder/Illustrationen/Vektoren, womit ich das Einreichungsdefizit von 500 Bildern in 2015 ausgleichen möchte. 500 Bilder pro Jahr müssen jetzt sein 😉

Prognosen

Mit 2016 kündigt sich für mich ein positives Jahr an. Mehr kontinuierliche Serienproduktion, ein schöneres Studio-Ambiente und nicht zuletzt eine jetzt schon umfangreiche Liste kreativer Ideen spornen mich weiter an, für meine Kunden optimale Bild-Ergebnisse zu liefern. Im Zuge dessen werde ich auch meine Shop-Vermarktung vorantreiben, die ich in 2015 noch etwas sehr stiefmütterlich behandelt habe.

In diesem Jahr wird es noch einen Jahreswechselgruß auf diesem Blog geben, bis denne,

Euer Alex 😉

 

 

 

ISO, Blende, Belichtung … Ausdruck …

29. November 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Alex-5952Mein Fotokurs bei der IHK Schwaben nähert sich der interessanten Phase. Bei unserem Freitagstermin haben wir mit zwei entfesselten Yongnuo-Speedlights und entsprechenden Funkauslösern gearbeitet, mit denen wir schon interessante Beleuchtungseffekte erzielen konnten. Das Beispielbild links steht für eine kleine High-Key-Serie, für die ich als Model zur Verfügung stand und die ersten Schritte für meine Teilnehmer zur professionellen Ausleuchtung mit Durchlichtschirmen darstellt. Mit einem anderen Model wäre das bestimmt noch hübscher geworden 😉 Gott, meine grauen Haare nehmen überhand 😦

Am Mittwoch werden wir uns verstärkt der Produktfotografie widmen und hier speziell mit definierter Schärfentiefe arbeiten, sodass wir unter Zuhilfenahme des Focus-Stackings knackscharfe Aufnahmen erzeugen. Schön zu sehen, wie das technische Verständnis bei meinen Teilnehmern zunimmt und die Notwendigkeit klar wird, Licht einzumessen und damit die fotografische Arbeit von vornherein zu präzisieren.

Am Freitag dann werden wir in meinem Studio professionelle Portrait- und Produktaufnahmen realisieren, sodass die angehenden Webdesigner auf diesen Gebieten ihren Kunden adäquate Leistungen anbieten können. Ich freue mich da ganz speziell drauf, denn ich hoffe, dass bis zu diesem Termin meine neue schwarze Acrylplatte eintrifft, die meinen Spiegel als glänzende Fläche ersetzen wird. Das gibt schöne geile Reflektionen ohne die üblichen Mehrfachspiegelungen unter den Produkten 😉

Ich werde hier dann Beipielbilder präsentieren, das wird recht interessant werden, man darf sich darauf freuen …

He wears Italian Shoes …

1. Oktober 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Italian Shoes
Fashion!

Nach einem produktfotografietechnisch gesehen eher langweiligen Sommer gestaltet sich der Herbst deutlich spannender und ganz nach meinem Geschmack!

Heute beginne ich mit einem großen Fotojob für ein exclusives Augsburger Schuhgeschäft, SISENTO, dessen Spezialität italienische Damen- und Herrenschuhe sind. Ein schöner Fashion-Job, der meiner Affinität zu edlen Accessoires extrem entgegen kommt 😉

Photoshop und Fotografie IHK

Spannend geht es auch im November, weiter. Als freier Dozent habe ich wieder das Vergnügen, an der IHK Schwaben hier in Augsburg Photoshop und Fotografie bei den Web-Designern zu unterrichten. Dabei werden aller Voraussicht nach auch zum ersten mal im Unterricht meine StripTubes zum Einsatz kommen. Ich werde zudem versuchen, den Fototeil soweit es geht, zu dokumentieren, mal schauen, ob die Teilnehmer da mitmachen 😉

Weihnachten steht vor der Tür

Christmas in Bavaria!Tja, und dann rauscht ja auch schon wieder in großen Schritten das Weihnachtsgeschäft auf uns zu. Und es wir sein wie jedes Jahr: Der 24. Dezember kommt unmittelbar nach dem 23. total überraschend und zwingt viele durch diese Zeitfolge überrumpelte Konsumenten zu Notkäufen. Hier kann ich aber helfen!

Diesmal werde ich neben ausgedehnten FOTOLIA-Fotoserien (wenn’s wahr wird) auch zum ersten mal über meinen TASPP Shop eine Gutschein-Aktion lancieren. Wer sich also beim Geschenkekauf schwer tut, darf gerne vorbei schauen 😉 Über die angesagten Shooting-Themen werde ich zeitnah berichten. Seid gespannt!

Bis dann, Euer Alex!

Rotwein Produktfotografie

13. September 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Und wieder mal eine der typischen cleanen Karl-Taylor-Arrangements. Sowas ist übrigens auch gut mit Speedlights zu erreichen!

Viel Spaß!

 

Der Shop ist da!

24. Juni 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Neuer TASPP Shop online

iPad Tablet PCSo, jetzt ist es also endlich soweit: Nachdem ich mein neues Büchlein so überraschend easy bei Amazon untergebracht habe und auch eine PDF-Version lancieren wollte, stand die Überlegung für mich im Raum, einen eigenen -> Shop <- dafür zu eröffnen.

Wer jetzt ein bissl meine Geschichte kennt weiß, dass ich das vor nicht allzulanger Zeit mit einem Bilder-Shop schon mal probiert und mangels Rentabilität aufgegeben hatte. Dieser neue Shop jedoch verfolgt ein anderes Konzept. Es geht da vordergründig nicht um Bilderverkauf sondern um übersichtliche Abhandlungen zum Thema Fotografie und in Ergänzung dazu um grafisches Material. Mittels dieser Grafiken kann man sich bequem seine Setups dokumentieren, archivieren und dann eben bei Bedarf wieder zu Gemüte führen. Das ist beispielsweise auch für gewerbliche Fotografen interessant, die ihre Auszubildenden bei der Dokumentation ihres Schaffes unterstützen möchten!

Das erste Paket umfasst über 90 Grafiken, die entweder als Illustrator-10-Dateien oder als Photoshop-Dateien mit Transparenzen downloadbar sind. Das Ganze ist auch als Bundle zu erwerben und kostet einen Appel und ein Ei. Also einfach Grafiken und/oder E-Book aussuchen, in den Warenkorb damit, Vorkasse oder Paypal (hier folgt der Downloadlink sofort per Mail) wählen und komfortabelst per Drag & Drop eigene Setups zusammenstellen 😉

Studioaufbau3Wie das dann aussehen kann, sieht man ja in meinen letzten Blog-Beiträgen und im Beispielbild links, das man sich bitte wie immer einfach zur Vergrößerung hochklickt. Das Material ist übrigens frei editierbar (man kann es nach Lust und Laune verändern) und eignet sich von der Qualität her selbstverständlich auch für den professionellen Druck! So wird über diese Grafiken mein nächstes E-Book das Erste ergänzen und mit mindestens 15 Studio-Setups + den daraus entstandenen Bildern + Erläuterungen aufwarten. Das Shooting dafür findet diesen Samstag statt. Dazu habe ich mir eine bezaubernde Dame als Model geladen, die liebe Angelika 😉 Ein Blog-Bericht wird folgen, ich freue mich schon darauf!

Sodele, das war es dann mal wieder für heute. Ich freue mich über Eueren Besuch und selbstverständlich auch über Kommentare und Likes!

Euer Alex

 

Ergänzung Aufbau 3

29. Mai 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

TASPP. The Alex Schwarz Photographic ProjectsUm Anmerkungen vorzugreifen, dass die Motive der im letzten Blogbeitrag erwähnten Videos mit den aktuellen Bildern nichts zu tun hätten, lege ich heute präventiv noch Einen drauf ;).

Hier also nun die Beleuchtungswirkung auf einer Prosecco-Flasche mit nahezu identischem Aufbau der StripTubes (STs). Einzig der Diffusor ist nicht mehr parallel zum Aufnahmetischchen angeordnet sondern ca. 25 Grad abgewinkelt, und die Farbfolie für den Hintergrund ist eine andere.

Kameraeinstellung: 105 mm Macro, 1/125 sec., f11, ISO 200
Hintere ST: volle Leistung
Vordere ST: Halbe Leistung

Ich habe es mir jetzt einmal geschenkt, für die Flasche einen passenden Reflektor zuzuschneiden, der sie von hinten aufhellt und das Grün etwas erstrahlen lässt. Ihr seht anhand all dieser Beispiele, dass sich identische Lichtwirkungen von größeren Studiosystemen auch im kleineren Maßstab perfekt umsetzen lassen.

Warum immer dieses Setup? Ist doch langweilig …

TASPP. The Alex Schwarz Photographic Projects… aber vergleichbar! So wie ich in meinen Videos Flaschen ausleuchte, nämlich mit dem Hauptlicht von rechts, einem Reflektor von links und einem Spot im Hintergrund erhaltet Ihr einen optimalen Vergleich mit anderen Lichtformern, auch was die Reproduzierbarkeit angeht. Es ist gerade in der Produktfotografie enorm wichtig, über längere Zeiträume identische Wirkungen zu erzielen. Wenn ein Kunde ein Vierteljahr später für ein ähnliches Produkt exakt diese Ausleuchtung bei Euch bestellt, solltet Ihr das auch liefern können. Also heißt es: Eigene Standards schaffen und ggf. Fotos des Setups anfertigen und die Lichteinstellungen notieren! Bei dem Champagner links oder auch anderen Produktfotografien auf meiner Webseite seht Ihr, dass es auch Variationen und ganz andere Lösungsansätze je nach Motiv gibt 🙂

Die Zukunft

Bis jetzt habe ich STs immer als Hauptlicht vorgestellt. Schon bei der nächsten Aufbauanleitung werde ich diese Lichtformer als Effektlicht verwenden, sodass wir Licht dort setzen werden, wo es normalerweise fast unmöglich ist. Ihr dürft gespannt sein!

Bis dann, Euer Alex

Aufbauanleitung 3: Produktfotografie mit ST’s und Diffusor

28. Mai 2015 § Ein Kommentar

Ergänzend zu den Videos Studiodiffusor im Eigenbau und Studiodiffusor im Einsatz ersetzt ein Paar StripTubes nun in dieser Aufbauanleitung die in den Videos verwendeten Striplight-Softboxen. Es ist anzuraten, sich zumindest das 2. Video zum besseren Verständnis dieser Geschichte hier anzusehen, so man es noch nicht getan hat!

StripTube_Product_Diffusor

Aufgenommen mit 105 mm Macro, ISO 250, Blende 11, 1/125-tel Sekunde

Als Produktfoto-Beispiel habe ich mir hierfür ein gebrauchtes Herren-Parfum ausgesucht. Wie man sieht, ist der Flacon nicht mal mehr halbvoll, was mir in diesem Fall ganz recht war, um Euch noch zusätzlich einen kleinen Trick zu verraten 😉 Aber natürlich würde man das Produkt ansonsten im absolut neuwertigen komplett befüllten Zustand ablichten, ganz klar!

Wie man im Beispiel links gut sieht, haben wir einen schönen Mix aus weichen und harten Glanzlicht-Verläufen, was gerade die Metall- und Glasreflexionen schön aussehen lässt. Dies ist mit StripTubes (ST’s) herrlich einfach und platzsparend zu realisieren. Für den gesamten Lichtaufbau benötigte ich nur ein einziges Stativ, an welchem die ST’s und der Snoot für den roten Hintergrund-Spot gleichzeitig befestigt waren.

Achtung:
Mit noch mehr Tüftelei bekommt man das Ganze natürlich noch viel schöner hin. Hier ist jetzt auch nicht viel retuschiert, es soll nicht das perfekte Produktfoto sein sondern nur die Lichtwirkungen demostrieren. Auch habe ich bewusst den Behälter im Hintergrund unscharf gelassen….

Das Setup

Studioaufbau_Produkt2-01

Links seht Ihr nun den Aufbau in grafischer Form von oben. Flasche und Behälter sind versetzt auf einer kleinen quadratischen weißen Acrylfläche angeordnet, die nebenbei noch für eine nette Spiegelung sorgt. Auf schwarzem Acryl sähe das Ganze übrigens ebenfalls cool aus 😉

Links davon ist parallel zum Tischchen als Aufheller ein runder kleiner Falt-Silberreflektor aufgestellt. Rechts – ebenfalls parallel – mein großer weißer DIY-Diffusor aus den Videos. Was ich jetzt nicht abgebildet habe, ist die kleine Tageslichtlampe auf dem Stativ des Diffusors, die mir ausschließlich als Focussierhilfe diente und die keinerlei Auswirkung auf die Beleuchtung des Parfums hatte.

Wiederum rechts vom Diffusor seht Ihr nun den Lichtaufbau: 2 ST’s vertikal im Winkel von ca. 20 Grad zueinander montiert, und zwar so, dass ein Speedlight oben und das andere unten bequem zu bedienen ist (siehe Fotos weiter unten). Und um noch mehr Platz zu sparen, habe ich gleich noch über den PHOTTIX HS Speed Mount Adapter ein weiteres Speedlight mit Snoot aufgepflanzt. Dazu kommt noch eine schöne rote Farbfilterfolie vor dem Snoot, in berauschender Eleganz mit Tesa fixiert.

Zur Ausrichtung der ST’s:

Die rechtwinklig montierte hintere Röhre arbeitete in diesem Beispiel mit halber Power, die schräger nach vorne weisende mit 1/8-tel. Durch den Diffusorstoff erzeugt man so einen schönen weichen Lichtverlauf, wie man ihn auch auf den Objekten sieht. Man muss selbstverständlich durch Variation der Positionen und Winkel herausfinden, welches Ergebnis am schönsten im Bild kommt. Auch die Veränderung der Winkel von Reflektor und Diffusor bringt immer neue Glanz-Verlaufsvariationen hervor (siehe Videos), die man mit dieser Anordnung super austesten kann!

Der Flacon

Jetzt war ja das Ding schon mehr als halb leer, was natürlich so in der realen Welt nicht üblich ist. Außerdem hat das Parfum trotz leichter Gelbtönung eine eher wässrige Optik. Damit tauchte das Problem der Lesbarkeit der schwarzen Beschriftung auf, denn durch den grauen Hintergrund wurde das trotz roter Colorierung leider nicht besser 😦
Trick 1: Man beklebt sich einen Pappkarton mit Silberfolie, schneidet ihn passend zur Flasche mit einer Schere zurecht und setzt ihn so hinter die Flasche, dass er als Reflektor dient und an dieser Stelle das Hauptlicht der ST’s durch die Flasche lenkt, oder
Trick 2: Man schneidet sich ein Stück weißes Papier so zurecht, dass es die hintere Flaschenhälfte komplett abdeckt und so ebenfalls das Licht reflektiert, wie hier geschehen. Das habe ich bewusst nicht perfekt gemacht, wie man an der Stelle sieht, wo der Zerstäuber aufgeschraubt ist. So sieht man aber den Unterschied. Aufgeklebt habe ich es übrigens mit Fixogum.
Wie man es schlussendlich macht, muss man von Fall zu Fall experimentell entscheiden, es gibt der Lösungen noch viel viel mehr (Punktlicht frontal auf die Flasche, von hinten durch die Flasche etc. etc.). Klar hätte man auch mit einem hellen Hintergrund weniger Probleme 😉 Vielleicht 😉

Übrigens tauchte auf der Blechbüchse im Hintergrund leider der Flacon als unschöne Spiegelung auf. Daher habe ich für eine Einzelaufnahme dann den Flacon einfach weggenommen und den Behälter solo fotografiert. Über Photoshop wurde dann eben der schönere Behälter einmontiert.

Bilder

Zur besseren Veranschaulichung folgen diverse Bilder des Set-Aufbaus. Die Bilder könnt Ihr alle wie immer großklicken. Wer dazu Fragen hat, kann mich gerne anpiepsen 😉

STRIPTUBE_PRODUCT_DIFFUSOR-8

Das komplette Set (etwa 4 m² Platzbedarf). Die Sache ist wirklich platzsparend!

STRIPTUBE_PRODUCT_DIFFUSOR-4

Die Aufhängung der Tubes und des Snoots auf einem einzigen Stativ über Superclamps und Phottix Varos BG II

STRIPTUBE_PRODUCT_DIFFUSOR-12

Detailansicht. Links oben sieht man auch gut das Focus-Hilfslicht. Das Speedlight für den Hintergrundspot wurde über Netzteil mit Energie versorgt, daher das Kabel 😉

STRIPTUBE_PRODUCT_DIFFUSOR-2

Flacon von hinten mit weißem Papier beklebt

Schön, das war’s für heute! Ich hoffe Euch eine weitere brauchbare Standardlösung präsentiert zu haben, in der die StripTubes wieder einmal größere Striplicht-Softboxen super ersetzen können. Professionelle Produktfotografien ausschließlich mit Speedlights sind somit überhaupt kein Problem und können damit quasi in der Besenkammer entstehen.

Liebe Grüße, Euer Alex 😉

Langweilige Zahlen

19. Mai 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Mai2_2015Sodele, die 75.000 Viewer bei Youtube sind geschafft, vielen Dank an alle, die sich für meine Videos interessieren. Mittlerweile haben sich auch 690 Abonnenten angemeldet, cool! Wenn ich da an meine Video-Anfänge denke 😉

Was in letzter Zeit wieder enorm zugelegt hat, sind die Zugriffe auf mein StripTube-Vorführvideo, das erstmals seit der Veröffentlichung in der Zugriffsliste auf Platz 1 hochgerutscht ist. Da dieser Video mitsamt dem Promotion-Video auch bei EnjoyYourCamera auf der Produktseite bereitgestellt wird, dürfte dies wohl der Grund sein, fein!

Mai1_2015Da freuen wir uns natürlich drüber und sind jetzt sehr bemüht, die Videotechnik endlich mal auf etwas fortgeschrittenere Beine zu stellen. Eine liebe Freundin von mir, Chris Keberle, hat sich bereit erklärt, mir da etwas unter die Arme zu greifen. Man(n) ist eben doch sehr eingeschränkt, wenn man einen Video dreht und die Kameraposition immer fest wählen muss, weil man alles alleine macht. Da mein nächstes Videoprojekt die Verfilmung des StripTube-Manuals ist, habe ich mich der Unterstützung von Chris versichert und wir können jetzt einige Einschränkungen in der Präsentation negieren. Freut Euch drauf, wir tun’s auch!

 Aufbaubeispiel 2

Studioaufbau_Portrait1-01-01-01Wie ich es in meinem letzten Blogbericht versprochen habe, gibt’s diesmal eine neue Aufbauanleitung. Aktuell ist es ein Setup mit einer StripTube als Hauptlicht von links und einem Speedlight mit Snoot als Background-Licht (full Power) dahinter. Dies ist jetzt also komplett mit Strobisten-Mitteln realisiert. Wer zwei StripTubes hat, kann beispielsweise das Model von der gegenüberliegenden Seite rückwärtig zusätzlich aufhellen, mit 1-2 Stops niedrigerer Belichtung als das Hauptlicht ….

Der besondere Gag an der Aufnahme ist, dass ich den Hintergrund mittels eines alten Holzmusters etwas unruhiger gestaltet habe, sodass durch diese durchlöcherte schwarz lackierte Holzplatte ein schönes Muster auf den grauen Hintergrundkarton entstand. Sowas kann man sich leicht auch mit einem schwarzen stabilen Pappkarton selbst fertigen, da braucht man nicht einmal besonderes handwerkliches Geschick.

Wie gesagt: Meine Platten waren einmal Muster. Wer sowas im Holzhandel nicht findet, besorgt sich einfach eine 5 mm dünne Holzplatte im DIN-A-3-Format und bohrt z.B. unterschiedliche große Löcher in unterschiedlichen Abständen hinein. Wenn man das dann mal mit ein paar Testfotos optimiert hat, schleift man’s glatt und dann lackiert man das Teil mit Sprühlack oder wie auch immer mattschwarz, um Reflexionen zu vermeiden. Oder man macht das Ganze eben aus schwarzem Karton und schneidet sich mit einer Schere die Löcher hinein. Geht auch, und man kann es z.B. als Variante auch gebogen vor den Blitz positionieren 😉

Tanja-5Hier seht Ihr nun das Ergebnis (wie immer könnt Ihr die Bilder großklicken). Dieses Bild ist übrigens nicht(!) retuschiert. Die Kameraeinstellungen sind Blende 8 bei einer Belichtungszeit von  1/125-tel und ISO 100, das Ganze mit einer 50 mm Festbrennweite aufgenommen. Dank an dieser Stelle nochmals an die bildhübsche Tanja, mit der ich jetzt schon öfters zusammenarbeiten durfte und die immer einen Top-Job abliefert!

Eine Variation wären jetzt z.B. zusätzliche Farbfolien für den Hintergund, die das Muster colorieren. Auch mehrere Musterplatten übereinander verschoben erzeugen weitere schöne Hintergründe!

Wer Fragen dazu hat, möge mich gerne anmailen!
Bis zum nächsten mal, Euer Alex!

Fashion Fotografie

27. November 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Lindsay Adler ist eine relativ bekannte Fashion-Fotografin in den USA.

Dieses hier präsentierte Video steht stellvertretend für eine ganz Reihe, die sich mit minimalistischem Blitzeinsatz in der Fashion-Fotografie auseinander setzt. Lindsay erklärt meiner Meinung nach hervorragend den Einsatz von Reflektoren und Lichtformern und lädt damit auch Fotografen mit minimalistischster Ausstattung zum Nachahmen ein.

Meine Empfehlung nicht nur für Anfänger!

Hier die ganze Reihe Fashion_Light_1 2 3:

https://www.youtube.com/results?search_query=Fashion_Light_1+2+3

 

 

 

 

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